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		<title>St. Marien-Hospital Lüdinghausen Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Marien-Hospital Lüdinghausen Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Apr 2012 09:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Krankenhaus hilft Krankenhaus - St. Marien-Hospital Lüdinghausen intensiviert Zusammenarbeit mit Partnergemeinde in Monze/Sambia</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/krankenhaus-hilft-krankenhaus-st-mari.html</link>
			<description>Seit 40 Jahren gibt es die Partnerschaft zwischen der Pfarrgemeinde St. Felizitas Lüdinghausen und der Pfarrgemeinde „Herz-Jesu“ in Monze/Sambia in Zentralafrika. Unter dem Motto „Krankenhaus hilft Krankenhaus“ vertieft das St. Marien-Hospital...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Der eigentliche Kontakt zum Förderverein wurde über einen Redakteur der örtlichen Tageszeitung hergestellt. Das, was die Verantwortlichen des Vereins daraufhin berichteten und auch das gezeigte Bildmaterial aus dem Krankenhaus der Herz-Jesu-Pfarrgemeinde haben mich persönlich zutiefst erschüttert“, erklärt Monika Kleingräber-Niermann, Verwaltungsdirektorin im St. Marien-Hospital Lüdinghausen. Für das Direktorium im Krankenhaus stand sofort fest, dass Projekt dauerhaft zu unterstützen. Was bereits vor einigen Jahren durch eine einmalige Lieferung begonnen hat, soll deshalb jetzt als organisiertes und dauerhaftes Projekt vertieft und fest im Hospital installiert werden. Medizinische Geräte, Infusionsständer, Betten, Matratzen oder Wäsche – im Missionshospital in Monze wird das, was in Lüdinghausen nicht mehr gebraucht wird oder den hiesigen Qualitätsbestimmungen nicht mehr entspricht, dringend benötigt. Speziell dafür wurde eine Sammelstelle im Hospital eingerichtet, zu der die Mitarbeiter sowie der Förderverein Monze Zutritt haben. Das medizinische Gerät kann jederzeit dort abgestellt werden. Es wird jedoch erst nach Sichtung durch die für die Technik Verantwortlichen und entsprechender Kennzeichnung tatsächlich dauerhaft dort eingelagert. Erst wenn ausreichend Materialien zur Verfügung stehen, um einen kompletten Container zu füllen, geht dieser auf Initiative des Förderkreises Monze per Schiff auf große Fahrt in Richtung Afrika. „Mechanische Betten oder auch einfach gebaute Basis-Geräte müssen in Deutschland hohen, technischen Anforderungen entsprechen, die in Afrika nicht gefordert sind“. Darüber, dass die aussortierten Materialien in Afrika noch langfristig eingesetzt werden können, freuen sich auch Pflegedirektor Johannes Beermann und Marcus Dabbelt, der als Betriebsstättenleiter im Hospital für die Technik und damit auch für die Sammelstelle verantwortlich ist.
Das Missionskrankenhaus in Monze verfügt über rund 400 Betten und ist im Umkreis von der Größe Nordrhein-Westfalens das einzige Krankenhaus mit chirurgischen Möglichkeiten. Angeschlossen ist eine Hebammenschule. Das Pflegepersonal bilden fast ausschließlich Nonnen, die auch eine Krankenpflegeschule betreiben. Die Sachspenden sind wertvolle Hilfen zur Selbsthilfe. „In den vergangenen Jahren hat sich viel Positives in Monze entwickelt und das öffentliche und gesellschaftliche Leben geht schrittweise vorwärts“, beschreibt Dr. Bernadette Hartman die Lage. Die in Lüdinghausen ansässige Tierärztin reist als Initiatorin des Förderkreises so oft wie möglich nach Sambia. Ein besonderer Schwerpunkt Ihres Engagements bezieht sich auf die Vor-Ort-Produktion von Infusionslösungen. Seit circa 15 Jahren werden in einer Anlage, die vom Förderkreis in Lüdinghausen mitfinanziert wurde, jährlich 50.000 Liter verschiedener Infusionslösungen produziert. Ohne Infusionen kann selbst eine einfache Infektion im afrikanischen Klima aufgrund der Austrocknung zum Tode führen. Die Herstellung der Lösungen und der Betrieb der Anlage kosten jährlich jedoch rund 4000 Dollar, die allein durch Geldspenden aufgebracht werden müssen.
<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 4pt; PADDING-RIGHT: 4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-TOP: 1pt"><p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; LINE-HEIGHT: 150%; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black">Sachspenden<br />Dr. Bernadette Hartmann, Telefon 02591-3322</span></b></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; LINE-HEIGHT: 150%; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial; COLOR: black">Spendenkonten<br />Volksbank Lüdinghausen, BLZ: 40164528, Konto: 22908300<br />Sparkasse Coesfeld, BLZ: 40154530; Konto, 30001622</span></b></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stabwechsel im St. Marien-Hospital Lüdinghausen - Dr. Ansgar Klemann übernimmt Geschäftsführung</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/stabwechsel-im-st-marien-hospital-luedi.html</link>
			<description>Im Rahmen der alljährlichen Berichts- und Planungskonferenz der Franziskus-Stiftung im St. Marien-Hospital Lüdinghausen wurde Dr. rer. pol. Ansgar Klemann offiziell als neuer Geschäftsführer des Hospitals Lüdinghausen begrüßt. Der Kaufmännische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beide Häuser stehen, wie auch das Krankenhaus in Münster, unter dem Dach der St. Franziskus-Stiftung Münster. Gemeinsam mit den Vestischen Caritas-Kliniken in Datteln und der Stiftung St. Marien-Hospital ist die Franziskus Stiftung auch Trägerin des Krankenhauses in Lüdinghausen.&nbsp;Einmal jährlich informiert sich der Stiftungsvorstand in der Berichts- und Planungskonferenz ausführlich über die geleistete Arbeit des vergangenen Jahres und die zukünftigen Entwicklungen der einzelnen Stiftungseinrichtungen. Im Anschluss an diese Konferenz nutzten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospitals die Gelegenheit, sich von ihrem bisherigen Geschäftsführer, Burkhard Nolte, der seit dem 1.1.2008 die Geschicke des Hauses geleitet hat, zu verabschieden und Dr. Ansgar Klemann in seiner neuen Position willkommen zu heißen. Die Geschäftsführung des St. Marien-Hospitals wird Klemann gemeinsam mit Heinz Rüter, Geschäftsführer der Vestischen Caritas-Kliniken in Datteln, wahrnehmen. Die Verantwortung vor Ort in Lüdinghausen liegt auch künftig unverändert bei Monika Kleingräber-Niermann als Verwaltungsleiterin sowie bei den weiteren Mitgliedern der Betriebsleitung.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Engagement für die Pflege - St. Marien-Hospital Lüdinghausen wechselt Gesundheits- und Krankenpflege-Schule und startet Pflege-Kampagne</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/engagement-fuer-die-pflege-st-marien.html</link>
			<description>„Pflege-Notstand“, „Fachkräftemangel“ und „Pflege-Reform“ sind nur einige der stets aktuellen Schlagzeilen. Die Aus- und Weiterbildung in der Pflege sowie die Gewinnung von qualifizierten Pflege-Mitarbeiter/-innen ist auch für das St....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Start des neuen Schuljahres im Oktober 2012 wechselt das Hospital die Ausbildungsstätte ihrer Pflege-Schüler/-innen. Die Auszubildenden werden künftig in der Schule für Gesundheitsberufe am St. Franziskus-Hospital Münster unterrichtet. Durch die Trägerschaft des Krankenhauses (St. Franziskus-Stiftung Münster) bietet sich der Schulwechsel nach Münster an. Das Hospital bietet zehn Ausbildungsplätze an, davon sind sechs noch nicht besetzt. Mit dem St. Marien-Hospital Lüdinghausen bekommt die Schule nun einen dritten Standort neben dem St. Franziskus-Hospital in Münster und dem St. Rochus-Hospital in Telgte.
Die dreijährige Ausbildung zum staatlich anerkannten Gesundheits- und Krankenpfleger beginnt jeweils zum 1. Oktober eines Jahres und endet mit dem erfolgreichen Examen. Die theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten wechseln sich während dieser Zeit im Blocksystem ab. 
Durch das Krankenpflegegesetz (KrPflG) ist festgelegt, dass die praktische Ausbildung&nbsp;in Krankenhäusern durch sogenannte &quot;Praxisanleiter&quot; zu unterstützen ist. Im St. Marien-Hospital Lüdinghausen geschieht dies durch 13 Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen, die alle über die Weiterbildung zum „Praxisanleiter in der Pflege“ verfügen. Sie sind in unterschiedlichen Fachabteilungen tätig und haben die Aufgabe,&nbsp;Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/-innen&nbsp;schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben heranzuführen. Sie sind Bindeglied zwischen dem Krankenhaus und der Schule und in diesem Zusammenhang dafür verantwortlich,&nbsp;die geplante praktische Ausbildung sicherzustellen. Neben der Beratung und Begleitung dokumentieren sie die praktische Einarbeitung der Schüler/-innen, kontrollieren und bewerten den Lernerfolg und geben Hilfestellungen bei der Examensvorbereitung. 
Das Hospital startet ab dem 1. März 2012 eine innovative Pflege-Kampagne. Hiermit soll das Image des Pflegeberufes nachhaltig verbessert werden, die noch offenen Ausbildungsstellen besetzt werden und ausgebildete Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen geworben werden. Hierbei werden ausdrücklich auch ältere, erfahrene Pflegekräfte und Wieder-Einsteiger/-innen &nbsp;z.B. nach einer Elternzeit, angesprochen. „Nähe macht glücklich“ ist das Motto der Marketing-Maßnahmen. Das Kampagne-Symbol des Marienkäfers ist zum einen als Zeichen des Glücks beliebt und zum anderen ein zutreffendes Motiv für das St. Marien-Hospital Lüdinghausen. Dass der positive Slogan im Hospital zutrifft, verdeutlichen verschiedene Facetten: Hier herrscht durch die kompakte Größe des Krankenhauses und die überschaubare Anzahl der Abteilungen und Kollegen „Nähe zum Patienten“ und „Nähe zu Kollegen und Vorgesetzten“. Durch die Trägerschaft der St. Franziskus-Stiftung Münster wird „Nähe zur Weite“, in Form von z.B. Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten gelebt. Mit der zentralen Lage des Hospitals innerhalb Lüdinghausen überzeugt die „Nähe zur Stadt“ – alles Vorteile, die das St. Marien-Hospital Lüdinghausen als Arbeitgeber in der Region besonders interessant machen.
In einem entsprechenden Image-Film geben die Mitarbeitenden des Hospitals ein authentisches Bild vom Pflege-Alltag, vermitteln ihre persönliche Motivation für den Beruf und zeigen Entwicklungs- und Karriere­möglichkeiten auf, so dass die Vielseitigkeit und Attraktivität des Berufes deutlich wird. Mit unkonventionellen Stellenanzeigen, Plakaten in Regional- und Stadtbussen sowie Infoflyern wird auf den Film, der auf der Website des Hospitals und im YouTube-Kanal zu sehen ist, aufmerksam gemacht. Über einen eingedruckten QR-Code ist der Film mit einem Smartphone direkt abrufbar. Ein als Marienkäfer gestalteter VW-Beetle&nbsp; wird darüber hinaus als erinnerungsstarker Hingucker auf die Kampagne auch über die Stadtgrenzen hinaus aufmerksam machen. Das Promotion-Car steht insbesondere den Pflegenden für Fahrten zur Verfügung.
Begleiten Sie unsere Mitarbeiter bei Ihrem Arbeitsalltag in unserem <link 8363 - internal-link>Kurzfilm</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dr. Ansgar Klemann wird Geschäftsführer des St. Marien-Hospitals Lüdinghausen</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/dr-ansgar-klemann-wird-geschaeftsfuehre.html</link>
			<description>Bisheriger Geschäftsführer Burkhard Nolte übernimmt neue Aufgaben –
Monika Kleingräber-Niermann bleibt Verwaltungsleiterin
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Lüdinghausen/ Münster, 16.02.2012.</span></i></b><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial"> Dr. rer. pol. Ansgar Klemann (Bild), Kaufmännischer Direktor des St. Franziskus-Hospitals Münster, wird zum 1. April neuer Geschäftsführer des St. Marien-Hospitals Lüdinghausen. Klemann nimmt unter Beibehaltung seiner Tätigkeit in Münster die Aufgaben des bisherigen Geschäftsführers Burkhard Nolte wahr. Dieser wird – ebenfalls zusätzlich zu seiner Funktion als Geschäftsführer des St. Franziskus-Hospitals Münster – ab April Geschäftsführer des St. Franziskus-Hospitals Ahlen und des St. Elisabeth-Hospitals Beckum.</span></b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Beide Häuser stehen, wie auch das Krankenhaus in Münster, unter dem Dach der St. Franziskus-Stiftung Münster. Gemeinsam mit den Vestischen Caritas-Kliniken in Datteln und der Stiftung St. Marien-Hospital ist die Franziskus Stiftung auch Trägerin des Krankenhauses in Lüdinghausen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Der 34-jährige Klemann hat am „Centrum für Krankenhausmanagement“ der Universität Münster studiert und promoviert. 2007 wurde er Referent für Finanzen und Controlling bei der Franziskus Stiftung, 2010 wechselte er als Kaufmännischer Direktor ans St. Franziskus-Hospital Münster. Die Geschäftsführung des St. Marien-Hospitals wird Klemann gemeinsam mit Heinz Rüter, Geschäftsführer der Vestischen Caritas-Kliniken in Datteln, wahrnehmen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Die Verantwortung vor Ort in Lüdinghausen liegt auch künftig unverändert bei Monika Kleingräber-Niermann als Verwaltungsleiterin sowie bei den weiteren Mitgliedern der Betriebsleitung.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmerpreis 2012 - St. Marien-Hospital Lüdinghausen wird für besondere Leistungen geehrt</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/unternehmerpreis-2012-st-marien-hospi.html</link>
			<description>Mit dem zweiten Platz beim Unternehmerpreis 2012 ehrt die Stadt Lüdinghausen das St. Marien-Hospital Lüdinghausen für sein besonderes Engagement. Die demographische Entwicklung, die Ausbildung und  Familienfreundlichkeit sowie der Umweltschutz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen der „Lüdinghauser Wirtschaftsgespräche 2012“ zeichnete Bürgermeister Richard Borgmann die prämierten Unternehmen öffentlich aus.&nbsp; „In Lüdinghausen – Für Lüdinghausen“ lautete das Motto dieses Ehrenpreises, der alle vier Jahre vergeben wird. In Zusammenarbeit mit Studierenden der Fachhochschule Gelsenkirchen, Fachbereich Wirtschaftsrecht, untersuchte die Jury auf Basis eines Fragebogens, inwieweit die Bewerber-Unternehmen in personellen, umweltrelevanten und sozialen Belangen für die Zukunft gerüstet sind. <br />Das St. Marien-Hospital Lüdinghausen konnte unter anderem mit einem besonderen Verdienst im Bereich des Umweltschutzes überzeugen. Im den vergangenen Jahren wurden die gesamte Dachfläche des Krankenhauses gedämmt und ein Erdgas-Blockheizkraftwerk in Betrieb, das in Kürze durch ein Biogas-Blockheizkraftwerk ergänzt wird. Durch diese Maßnahmen kann das Hospital 50 Prozent Kohlendioxid einsparen. Weiterhin wurde das besondere Engagement des Hauses in Bezug auf den demographischen Wandel hervorgehoben. Mit dem Zentrum für Akutgeriatrie und der vor einem Jahr eröffneten Klinik für geriatrische Rehabilitation sowie einem großen Anteil an ehrenamtlichen Mitarbeitern ist die Einrichtung Vorbild für eine zukunftsfähige Entwicklung vieler Unternehmen.
Weiterhin prämiert waren die Bäckerei Geiping und das Wirtschaftsprüfer-Büro Böcker &amp; Collegen aus Lüdinghausen, wobei der erste Platz an die Großbäckerei vergeben wurde und die Steuerberater als Drittplatzierte ausgezeichnet wurden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neujahrsempfang 2012</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neujahrsempfang-2012.html</link>
			<description>Begeisterung als Motivation</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 22. Januar 2012 fand der alljährliche Neujahrsempfang im St. Marien-Hospital Lüdinghausen statt. Ca. 180 Gäste nahmen an dieser alljährlichen Veranstaltung teil und brachen den bisherigen Besucherrekord. Die verstärkte Netzwerkbildung des Hospitals wird hieran sehr deutlich und bestätigt das besondere Engagement aller Netzwerk-Akteure.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Lesen Sie hier die Ansprache der Verwaltungsleiterin Monika Kleingräber-Niermann:
<i>Albert Schweitzer, der bekannte Arzt und Theologe sagte einmal: „Begeisterung ist ein Treibstoff, doch leider verbrennt er zu schnell“.</i>
<i>Eine Freude für etwas – eine stark positive Motivation - Leidenschaft für etwas –&nbsp; Hochstimmung: So definiert sich das Wort „Begeisterung“ und genau das sind die „Stimmungen“, die auch wir im zurückliegenden Jahr immer wieder erleben durften und von denen ich persönlich mir wünsche, dass Sie nicht so schnell verbrennen. „Begeisterung“, das ist eine Stimmung, die jeder von uns gerne erlebt und die man natürlich gerne festhalten möchte. Lassen Sie sich doch für einen Moment von dieser Stimmung der „Begeisterung“ von mir mitnehmen:</i>
<i>Der Jahresanfang 2011 war geprägt von der Eröffnung unseres Neubaus. Mit Begeisterung wurde der Neubau nach 17monatiger Bauzeit und damit am 29. Januar 2011 von Weihbischof Dieter Geerlings eingeweiht und am 1. Februar 2011 in Betrieb genommen. Die Begeisterung hielt an, als mit der Inbetriebnahme auch sofort eine volle Belegung der Stationen zu verzeichnen war.<br />Im letzten Jahr erweiterte sich die Gruppe der bei uns tätigen Ehrenamtlichen: Begleitdienst, Beirat, Besuchsdienst, Förderverein, Gesellschaftsdienst, Hospizgruppen, Lektoren, Patientenfürsprecher und nicht zu vergessen auch die Fahrerinnen und Fahrer vom „Essen auf Rädern“. Neben diesen bereits Aktiven gibt es jetzt auch die ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger. Damit sind weit über 100 Frauen und Männer in bzw. für unser Hospital ehrenamtlich tätig. Ist das nicht ein weiterer Grund begeistert zu sein?</i>
<i>Eine gute Auslastung - jedoch unter deutlich eingeschränkten räumlichen Voraussetzungen, trotz zunehmendem Ärzte- und Pflegenotstand und deshalb auch unter knapper werdenden Zeitressourcen - dennoch erfolgreich zu meistern, das erfordert ein hohes Maß an Professionalität von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich auch: Begeisterung für den Beruf und für das Wirken zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten.</i>
<i>Netzwerkbildung:<br />Ein Schwerpunkt, der unser tägliches Handeln maßgeblich beeinflusst. Kontinuierlich arbeiten wir am Ausbau der bereits bestehenden Strukturen und an der Vernetzung mit weiteren Kooperationspartnern. Stellvertretend für alle bereits bestehenden Verbindungen möchte ich Ihnen heute zwei neue Netzwerkpartner vorstellen und Sie damit auch für zwei soziale Projekte begeistern:</i>
<i>Seit über 30 Jahren gibt es eine Partnerschaft zwischen der Pfarrgemeinde „Herz-Jesu“ in Monze und der Pfarrgemeinde St. Felizitas. Unter dem Motto „Krankenhaus hilft Krankenhaus“ möchten wir, gemeinsam mit Frau Dr. Hartmann und ihrem Team dieses Projekt intensivieren und das Krankenhaus in Sambia unterstützen.</i>
<i>„no panic for organic“, so heißt die Initiative von Herrn Kemmerling, die das Thema Organspende positiv in das Bewusstsein der Menschen transportieren möchte. Als Krankenhaus, das im Jahr 2006 für besondere Dienste im Rahmen der Organspende vom Ministerium ausgezeichnet wurde, werden wir die Aufklärungsarbeit dieser Initiative zukünftig ebenfalls unterstützen.</i>
<i>Seit 22 Tagen befinden wir uns im Jahr 2012. Anhand einiger Eckpunkte möchte ich Sie natürlich auch für das neue Jahr begeistern und Ihnen einen kurzen Überblick über das geben, was vor uns liegt:</i>
<i>Nach Dämmung von insgesamt 3.800qm Dachflächen und der Inbetriebnahme des Erdgas-Blockheizkraftwerkes wird nun in Kürze das Biogas-Blockheizkraftwerk in Betrieb gehen. Durch diese Maßnahmen sparen wir jährlich rund 1.000 Tonnen Kohlendioxid ein.</i>
<i>Mit dem B-U-N-D Gütesiegel streben wir das Ziel an, als „Energiesparendes Krankenhaus“ ausgezeichnet zu werden.</i>
<i>Rund 145.000 Euro investieren wir im 1. Halbjahr in die Modernisierung unserer Krankenhausküche.</i>
<i>Mit den Abteilungen Anästhesie, Chirurgie, Geriatrie und Innere Medizin planen wir die Installation einer gemeinsamen Zentralen Aufnahme.</i>
<i>Bis Oktober streben wir die Zertifizierung nach DIN ISO für die Rehaklinik, aber auch für das Krankenhaus an.</i>
<i>Zudem möchten wir noch in diesem Jahr mit den ersten Sanierungsmaßnahmen auf den Stationen im Altbau beginnen, was sicherlich zur Begeisterung bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch bei unseren Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen führen wird.</i>
<i>Aber:&nbsp;<br />Trotz aller Begeisterung dürfen wir nicht vergessen, dass bei höchst angespannter personeller und finanzieller Situation den Krankenhäusern seit Jahren notwendige Mittel entzogen werden, die dringend für Sicherheit und Personal gebraucht werden. Nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft werden im Jahr 2012 Kostensteigerungen von bis zu fünf Prozent einem Prozent Budgetzuwachs entgegenstehen. Nur durch Weitsicht und Dank der mutigen und nicht immer leichten Entscheidungen unserer Träger, der St. Franziskus-Stiftung Münster, den Vestischen Caritas-Kliniken Datteln und dem Kuratorium der Stiftung St Marien-Hospital können wir heute zumindest entspannter dieser Entwicklung entgegentreten. Von insgesamt 2.064 Krankenhäusern steht eines hier in Lüdinghausen. Bundesweit sind 1,1 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern tätig, davon 328 hier im St. Marien-Hospital.<br />&nbsp;Als einer der größten Arbeitgeber in Lüdinghausen ist das „Unternehmen“ St. Marien-Hospital damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt, aber auch für die umliegende Region.&nbsp;<br />Und um dieses Hospital und seine Versorgungsangebote zu stärken und auszubauen, dafür stehen Sie, dafür stehe ich, dafür stehen wir alle hier.</i>
<i>Mit Begeisterung möchte ich Ihnen dafür, stellvertretend für die Geschäftsführung und Betriebsleitung heute danken: Für Ihre Freude– für Ihre positive Motivation – für Ihre Leidenschaft und damit für Ihren Einsatz und das Interesse.&nbsp;</i>
<i>Ich danke unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den vielen in unserem Unternehmen ehrenamtlich Tätigen, unseren Zuweisern sowie unseren Kooperations- und Geschäftspartnern und wünsche uns allen ein paar schöne Stunden und einen guten Appetit.</i>
<h3><i>Bleiben Sie begeistert und begleiten Sie uns auch weiterhin.</i></h3>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ja zur Organspende - St. Marien-Hospital Lüdinghausen engagiert sich für Organspende</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ja-zur-organspende-st-marien-hospital.html</link>
			<description>12.000 Menschen warten in Deutschland auf die lebensrettende Transplantation eines Organs. Hinter dieser Zahl verbergen sich Einzelschicksale, Geschichten von Schmerz und Leiden. Statistisch gesehen, sterben täglich drei Menschen, weil kein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Unser Ziel ist es, die Bevölkerung zu sensibilisieren, das Thema „Organspende“ positiv anzusprechen und die Spendenbereitschaft zu erhöhen“, so Dr. Jürgen Dirks, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin. Ein erster Schritt ist dafür die Information und Aufklärung, um auch die oft bestehenden Missbrauchs­ängste abzubauen. Susanne Rauschenbach ist hierfür als Organspendebeauftragte des Hospitals die erste Ansprechpartnerin. Die Funktions-Oberärztin steht für Fragen zur Verfügung, unterstützt Betroffene und koordiniert das Verfahren bei einer anstehenden Organentnahme.&nbsp;
Laut Umfragen ist die Bereitschaft der deutschen Bevölkerung zu einer Organspende nach dem Tod groß. Dies steht im Gegensatz zu der Tatsache, dass nur sehr wenig Menschen einen Organspendeausweis zur Dokumentation ihrer Bereitschaft bei sich führen. „Oft fehlt es an ausreichenden Informationen. Hier möchten wir gezielt helfen und das Thema transparent und öffentlich machen“, hebt Rauschenbach hervor. Das St. Marien-Hospital Lüdinghausen hat einen eigenen Organspendeausweis entwickelt, der zusammen mit den Info-Materialien bereit gestellt wird. Ein Organspende­ausweis schaffe immer&nbsp;Klarheit, nicht nur um sich für die Organspende auszusprechen, sondern ggf. auch um ein klares Nein zur Organspende zu formulieren. Immer aber entlaste ein Organspendeausweis die Angehörigen in einer bedrückenden Situation von einer schwerwiegenden Entscheidung, betont die Organspendebeauftragte und fasst zusammen: „Besonders wichtig ist es, mit den nächsten Angehörigen immer wieder über das Thema und die eigene Entscheidung zu sprechen.“
Wie schnell man in die Situation kommen kann, ein Organ zu benötigen, hat Dieter Kemmerling am eigenen Leib vor rund zehn Jahren erfahren müssen. Durch die Verkettung unglücklicher Umstände und einer Unverträglichkeitsreaktion musste bei ihm eine Lebertransplantation vorgenommen werden. Glücklicherweise erhielt er rechtzeitig ein Spenderorgan. Seitdem engagiert sich Kemmerling für das Thema Organspende und gründete, gemeinsam mit Münsteraner Musikern und Künstlern, die Initiative <link http://www.nopanicfororganic.de/front_content.php - external-link>„no panic for organic“.&nbsp;</link><br />Weitere Informationen finden Sie auch auf dieser Website zum Thema <link 5547 - internal-link>Organspende</link>
<b>Kontakt:<br /></b>Organspendebeauftragte<br />Susanne Rauschenbach<br />St. Marien-Hospital Lüdinghausen<br />Telefon: 02591-231-388<br />E-Mail:&nbsp;<link organspende@smh-luedinghausen.de - - blocked::mailto:organspende@smh-luedinghausen.de>organspende@smh-luedinghausen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Miterlebt und Mitgestaltet - St. Marien-Hospital Lüdinghausen dankt langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/miterlebt-und-mitgestaltet-st-marien.html</link>
			<description>Langjährige Mitarbeiter und Neu-Ruheständler wurden heute im St. Marien-Hospital Lüdinghausen geehrt und standen im Mittelpunkt einer kleinen Feierstunde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ich danke Ihnen für Ihren langjährigen Einsatz und Ihr Engagement, mit dem Sie die extrem hohen Anforderungen in Ihrem Beruf gemeistert haben“, mit diesen Worten begrüßte Geschäftsführer Burkhard Nolte, insgesamt 20 langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen. die allesamt in diesem Jahr ihr Dienstjubiläum feiern. Fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Begonnen hatte die morgendliche Feierstunde mit einem geistlichen Impuls durch den Krankenhausseelsorger Reinhold Leydecker. Im Anschluss erfolgten die Ehrungen der Jubilare. Neben dem Geschäftsführer gratulierten auch der Ärztliche Direktor Dr. Jörg Siebert, der komm. Pflegedirektor Johannes Beermann sowie Verwaltungsleiterin Monika Kleingräber-Niermann und die Mitarbeitervertretung in Person von Michael Mertens.
Seit 35 Jahren ist im St. Marien-Hospital tätig:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1">Brigitte Walter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td colspan="1" rowspan="1">Gesundheits- und Krankenpflegerin</td></tr></tbody></table>
Seit 30 Jahren ist im St. Marien-Hospital tätig:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p>Maria Hatebur&nbsp;</p><p>Marianne Reinhold&nbsp;&nbsp;</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p></td></tr></tbody></table>
Seit 25 Jahren ist im St. Marien-Hospital tätig:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p>Annette Bergendahl</p><p>Ursula Ickerodt</p><p>Michael Mertens</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpfleger</p></td></tr></tbody></table>
Seit 20 Jahren ist im St. Marien-Hospital tätig:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p>Claudia Cordt</p><p>Mechthild Esseling</p><p>Annerose Fohrmann</p><p>Martina Holtkötter</p><p>Cordelia Holz</p><p>Marion Kammann</p><p>Heike Link</p><p>Annegret Löffler</p><p>Dr. Rainer Müller</p><p>Dr. Bettina Rath</p><p>Dieter Rös</p><p>Birgit Sengotta</p><p>Andreas Wiechert</p><p>Marion Wischerhoff</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Sterilisationsassistentin</p><p>Mitarbeiterin Patientenverwaltung</p><p>Küchenleiterin</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Mitarbeiterin Krankenhausinformation</p><p>Sozialarbeiterin</p><p>Medizin-Controller</p><p>Ärztin</p><p>Fachkrankenpfleger</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpfleger</p><p>Hauswirtschafterin</p></td></tr></tbody></table>
In den Ruhestand verabschiedet wurden:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p>Diana Böhle</p><p>Werner Eckhoff</p><p>Ingrid Möllerfeld&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Brigitte Rips</p><p>Maria Uth</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpfleger</p><p>Mitarbeiterin in der Krankenhausinformation</p><p>Leiterin Patientenverwaltung</p><p>Hygienefachkraft</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Initiativkreis des St. Marien-Hospitals Lüdinghausen spendet Spielekonsole</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/initiativkreis-des-st-marien-hospitals.html</link>
			<description>Fast möchte man sagen: Wii in alten Zeiten, wenn die Patientinnen und Patienten des St. Marien-Hospitals Lüdinghausen beim Bowlen alle Neune abräumen. Der kleine Unterschied: Ob Bowlen, Boxen oder Tennis – alles geschieht im selben Raum und mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zukünftig stehen nun zahlreiche Videospiele für die Therapie zur Verfügung. Sie soll den älteren Menschen bei Bewegungsabläufen helfen und die Motorik sowie das Gehirn trainieren. Mit den Armen oder Beinen steuern die Patienten einen drahtlosen Controler, dessen Sensor die Bewegungen auf den Bildschirm überträgt. So sind neben Boxen, Tennis und Aerobic auch Balance-Übungen oder das Training der Hand-Kopf-Koordination möglich. Der Spaß bei den Übungen ist dem Erfolg nur zuträglich: „Die Übungen laufen unbewusst ab. Die Patienten sind motivierter und lachen viel. Das Ergebnis sind wesentlich lockere und geübtere Bewegungsabläufe “, erklärt Theodor Spinne, der als Physiotherapeut die Einführung der Konsole betreute und schmunzelt: „Wenn die Patienten mit einem elektronischen Gegner boxen oder Tennis spielen, ist es erstaunlich, wie viele von ihnen dann gewinnen wollen.“ 
Auch aus medizinischer Sicht ist das Gerät eine willkommene Therapie-Ergänzung. „Durch die Konsole wird sichtbar, was gerade im Körper des Patienten passiert. Mit eigenen Profilen können unter anderen auch individuelle „Spielpläne“ für die Patienten erstellt werden, die z.B. bei der Gewichtsreduktion den Body-Mass-Index (BMI) berechnen“, so Dr. Annette Rudolph. Die Oberärztin im Zentrum für Geriatrische Rehabilitation und Akutgeriatrie hatte schon lange den Wunsch, eine Spielekonsole in der Klinik einzuführen.
Ermöglicht wurde es nun durch das Engagement des Initiativkreises St. Marien-Hospital Lüdinghausen. „Wir haben uns für die Wii entschieden, weil sie sich auch für Menschen eignet, die keinerlei Erfahrung mit Computer- oder Videospielen haben. Auch ältere Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, können mitmachen“, freut sich Gisela Sebbel, Vorsitzende des Initiativkreises. &nbsp;Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, das Krankenhaus durch Spenden und ehrenamtliches Engagement zu unterstützen. Zum Wohl der Patientinnen und Patienten schaltet sich der Verein auf allen Ebenen in die gesundheitspolitische Diskussion ein und vertritt die Interessen des Hospitals. Der Verein finanziert seine Arbeit ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträgen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:43:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Mit Gas in die Zukunft - St. Marien-Hospital Lüdinghausen nimmt Blockheizkraftwerk in Betrieb</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/mit-gas-in-die-zukunft-st-marien-hosp.html</link>
			<description>Als zweiter Baustein eines vierstufigen Energiekonzeptes wurde aktuell ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im St. Marien-Hospital Lüdinghausen im Rahmen eines Effizienz-Contracting-Modells in Betrieb genommen. Zukünftig soll die überwiegende Strom- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;m den Ausstoß von CO natürlichen Ressourcen zu fördern und die Energiekosten zu senken, haben sich die Verantwortlichen des Hospitals zu diesem Schritt entschlossen. Sie beabsichtigen darüber hinaus die Inbetriebnahme eines zweiten Blockheizkraftwerkes, das vollständig mit Biogas betrieben werden soll. Der erzeugte Strom aus dem BHKW soll in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Die erzeugte Wärme soll hingegen zur Gebäudeheizung und Warmwassererwärmung des Hospitals verwendet werden. Außerdem ist geplant, auch das Altenwohnhaus St. Ludgerus- Haus an diese Versorgung anzuschließen. Aktuell läuft das Genehmigungsverfahren für die Biogasanlage. Verwaltungsleiterin Monika Kleingräber-Niermann schaut zuversichtlich in die Zukunft: „ Mit unserem Energiekonzept und der damit verbundenen Reduzierung des CO streben wir das BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ an.“ 
Das vierstufige Energiekonzept entwickelten die Verantwortlichen des St. Marien- Hospitals in Kooperation mit der encadi GmbH, einem Energie- Dienstleistungsunternehmen aus Münster. Dieser Plan sieht vor, den CO jährlich um 1.000 Tonnen zu senken. Neben der Inbetriebnahme der beiden 2 drastisch zu verringern, den wertschätzenden Umgang mit2-Ausstoßes sowie des Energieverbrauches2-Ausstoß]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:21:00 +0200</pubDate>
			
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