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		<title>St. Marien-Hospital Lüdinghausen Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Marien-Hospital Lüdinghausen Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 22 Jan 2012 14:02:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neujahrsempfang 2012</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neujahrsempfang-2012.html</link>
			<description>Begeisterung als Motivation</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 22. Januar 2012 fand der alljährliche Neujahrsempfang im St. Marien-Hospital Lüdinghausen statt. Ca. 180 Gäste nahmen an dieser alljährlichen Veranstaltung teil und brachen den bisherigen Besucherrekord. Die verstärkte Netzwerkbildung des Hospitals wird hieran sehr deutlich und bestätigt das besondere Engagement aller Netzwerk-Akteure.&nbsp;<br />&nbsp;<br />Lesen Sie hier die Ansprache der Verwaltungsleiterin Monika Kleingräber-Niermann:
<i>Albert Schweitzer, der bekannte Arzt und Theologe sagte einmal: „Begeisterung ist ein Treibstoff, doch leider verbrennt er zu schnell“.</i>
<i>Eine Freude für etwas – eine stark positive Motivation - Leidenschaft für etwas –&nbsp; Hochstimmung: So definiert sich das Wort „Begeisterung“ und genau das sind die „Stimmungen“, die auch wir im zurückliegenden Jahr immer wieder erleben durften und von denen ich persönlich mir wünsche, dass Sie nicht so schnell verbrennen. „Begeisterung“, das ist eine Stimmung, die jeder von uns gerne erlebt und die man natürlich gerne festhalten möchte. Lassen Sie sich doch für einen Moment von dieser Stimmung der „Begeisterung“ von mir mitnehmen:</i>
<i>Der Jahresanfang 2011 war geprägt von der Eröffnung unseres Neubaus. Mit Begeisterung wurde der Neubau nach 17monatiger Bauzeit und damit am 29. Januar 2011 von Weihbischof Dieter Geerlings eingeweiht und am 1. Februar 2011 in Betrieb genommen. Die Begeisterung hielt an, als mit der Inbetriebnahme auch sofort eine volle Belegung der Stationen zu verzeichnen war.<br />Im letzten Jahr erweiterte sich die Gruppe der bei uns tätigen Ehrenamtlichen: Begleitdienst, Beirat, Besuchsdienst, Förderverein, Gesellschaftsdienst, Hospizgruppen, Lektoren, Patientenfürsprecher und nicht zu vergessen auch die Fahrerinnen und Fahrer vom „Essen auf Rädern“. Neben diesen bereits Aktiven gibt es jetzt auch die ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger. Damit sind weit über 100 Frauen und Männer in bzw. für unser Hospital ehrenamtlich tätig. Ist das nicht ein weiterer Grund begeistert zu sein?</i>
<i>Eine gute Auslastung - jedoch unter deutlich eingeschränkten räumlichen Voraussetzungen, trotz zunehmendem Ärzte- und Pflegenotstand und deshalb auch unter knapper werdenden Zeitressourcen - dennoch erfolgreich zu meistern, das erfordert ein hohes Maß an Professionalität von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich auch: Begeisterung für den Beruf und für das Wirken zum Wohl unserer Patientinnen und Patienten.</i>
<i>Netzwerkbildung:<br />Ein Schwerpunkt, der unser tägliches Handeln maßgeblich beeinflusst. Kontinuierlich arbeiten wir am Ausbau der bereits bestehenden Strukturen und an der Vernetzung mit weiteren Kooperationspartnern. Stellvertretend für alle bereits bestehenden Verbindungen möchte ich Ihnen heute zwei neue Netzwerkpartner vorstellen und Sie damit auch für zwei soziale Projekte begeistern:</i>
<i>Seit über 30 Jahren gibt es eine Partnerschaft zwischen der Pfarrgemeinde „Herz-Jesu“ in Monze und der Pfarrgemeinde St. Felizitas. Unter dem Motto „Krankenhaus hilft Krankenhaus“ möchten wir, gemeinsam mit Frau Dr. Hartmann und ihrem Team dieses Projekt intensivieren und das Krankenhaus in Sambia unterstützen.</i>
<i>„no panic for organic“, so heißt die Initiative von Herrn Kemmerling, die das Thema Organspende positiv in das Bewusstsein der Menschen transportieren möchte. Als Krankenhaus, das im Jahr 2006 für besondere Dienste im Rahmen der Organspende vom Ministerium ausgezeichnet wurde, werden wir die Aufklärungsarbeit dieser Initiative zukünftig ebenfalls unterstützen.</i>
<i>Seit 22 Tagen befinden wir uns im Jahr 2012. Anhand einiger Eckpunkte möchte ich Sie natürlich auch für das neue Jahr begeistern und Ihnen einen kurzen Überblick über das geben, was vor uns liegt:</i>
<i>Nach Dämmung von insgesamt 3.800qm Dachflächen und der Inbetriebnahme des Erdgas-Blockheizkraftwerkes wird nun in Kürze das Biogas-Blockheizkraftwerk in Betrieb gehen. Durch diese Maßnahmen sparen wir jährlich rund 1.000 Tonnen Kohlendioxid ein.</i>
<i>Mit dem B-U-N-D Gütesiegel streben wir das Ziel an, als „Energiesparendes Krankenhaus“ ausgezeichnet zu werden.</i>
<i>Rund 145.000 Euro investieren wir im 1. Halbjahr in die Modernisierung unserer Krankenhausküche.</i>
<i>Mit den Abteilungen Anästhesie, Chirurgie, Geriatrie und Innere Medizin planen wir die Installation einer gemeinsamen Zentralen Aufnahme.</i>
<i>Bis Oktober streben wir die Zertifizierung nach DIN ISO für die Rehaklinik, aber auch für das Krankenhaus an.</i>
<i>Zudem möchten wir noch in diesem Jahr mit den ersten Sanierungsmaßnahmen auf den Stationen im Altbau beginnen, was sicherlich zur Begeisterung bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aber auch bei unseren Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen führen wird.</i>
<i>Aber:&nbsp;<br />Trotz aller Begeisterung dürfen wir nicht vergessen, dass bei höchst angespannter personeller und finanzieller Situation den Krankenhäusern seit Jahren notwendige Mittel entzogen werden, die dringend für Sicherheit und Personal gebraucht werden. Nach Angaben der Deutschen Krankenhausgesellschaft werden im Jahr 2012 Kostensteigerungen von bis zu fünf Prozent einem Prozent Budgetzuwachs entgegenstehen. Nur durch Weitsicht und Dank der mutigen und nicht immer leichten Entscheidungen unserer Träger, der St. Franziskus-Stiftung Münster, den Vestischen Caritas-Kliniken Datteln und dem Kuratorium der Stiftung St Marien-Hospital können wir heute zumindest entspannter dieser Entwicklung entgegentreten. Von insgesamt 2.064 Krankenhäusern steht eines hier in Lüdinghausen. Bundesweit sind 1,1 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern tätig, davon 328 hier im St. Marien-Hospital.<br />&nbsp;Als einer der größten Arbeitgeber in Lüdinghausen ist das „Unternehmen“ St. Marien-Hospital damit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt, aber auch für die umliegende Region.&nbsp;<br />Und um dieses Hospital und seine Versorgungsangebote zu stärken und auszubauen, dafür stehen Sie, dafür stehe ich, dafür stehen wir alle hier.</i>
<i>Mit Begeisterung möchte ich Ihnen dafür, stellvertretend für die Geschäftsführung und Betriebsleitung heute danken: Für Ihre Freude– für Ihre positive Motivation – für Ihre Leidenschaft und damit für Ihren Einsatz und das Interesse.&nbsp;</i>
<i>Ich danke unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, den vielen in unserem Unternehmen ehrenamtlich Tätigen, unseren Zuweisern sowie unseren Kooperations- und Geschäftspartnern und wünsche uns allen ein paar schöne Stunden und einen guten Appetit.</i>
<h3><i>Bleiben Sie begeistert und begleiten Sie uns auch weiterhin.</i></h3>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ja zur Organspende - St. Marien-Hospital Lüdinghausen engagiert sich für Organspende</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ja-zur-organspende-st-marien-hospital.html</link>
			<description>12.000 Menschen warten in Deutschland auf die lebensrettende Transplantation eines Organs. Hinter dieser Zahl verbergen sich Einzelschicksale, Geschichten von Schmerz und Leiden. Statistisch gesehen, sterben täglich drei Menschen, weil kein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Unser Ziel ist es, die Bevölkerung zu sensibilisieren, das Thema „Organspende“ positiv anzusprechen und die Spendenbereitschaft zu erhöhen“, so Dr. Jürgen Dirks, Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin. Ein erster Schritt ist dafür die Information und Aufklärung, um auch die oft bestehenden Missbrauchs­ängste abzubauen. Susanne Rauschenbach ist hierfür als Organspendebeauftragte des Hospitals die erste Ansprechpartnerin. Die Funktions-Oberärztin steht für Fragen zur Verfügung, unterstützt Betroffene und koordiniert das Verfahren bei einer anstehenden Organentnahme.&nbsp;
Laut Umfragen ist die Bereitschaft der deutschen Bevölkerung zu einer Organspende nach dem Tod groß. Dies steht im Gegensatz zu der Tatsache, dass nur sehr wenig Menschen einen Organspendeausweis zur Dokumentation ihrer Bereitschaft bei sich führen. „Oft fehlt es an ausreichenden Informationen. Hier möchten wir gezielt helfen und das Thema transparent und öffentlich machen“, hebt Rauschenbach hervor. Das St. Marien-Hospital Lüdinghausen hat einen eigenen Organspendeausweis entwickelt, der zusammen mit den Info-Materialien bereit gestellt wird. Ein Organspende­ausweis schaffe immer&nbsp;Klarheit, nicht nur um sich für die Organspende auszusprechen, sondern ggf. auch um ein klares Nein zur Organspende zu formulieren. Immer aber entlaste ein Organspendeausweis die Angehörigen in einer bedrückenden Situation von einer schwerwiegenden Entscheidung, betont die Organspendebeauftragte und fasst zusammen: „Besonders wichtig ist es, mit den nächsten Angehörigen immer wieder über das Thema und die eigene Entscheidung zu sprechen.“
Wie schnell man in die Situation kommen kann, ein Organ zu benötigen, hat Dieter Kemmerling am eigenen Leib vor rund zehn Jahren erfahren müssen. Durch die Verkettung unglücklicher Umstände und einer Unverträglichkeitsreaktion musste bei ihm eine Lebertransplantation vorgenommen werden. Glücklicherweise erhielt er rechtzeitig ein Spenderorgan. Seitdem engagiert sich Kemmerling für das Thema Organspende und gründete, gemeinsam mit Münsteraner Musikern und Künstlern, die Initiative <link http://www.nopanicfororganic.de/front_content.php - external-link>„no panic for organic“.&nbsp;</link><br />Weitere Informationen finden Sie auch auf dieser Website zum Thema <link 5547 - internal-link>Organspende</link>
<b>Kontakt:<br /></b>Organspendebeauftragte<br />Susanne Rauschenbach<br />St. Marien-Hospital Lüdinghausen<br />Telefon: 02591-231-388<br />E-Mail:&nbsp;<link organspende@smh-luedinghausen.de - - blocked::mailto:organspende@smh-luedinghausen.de>organspende@smh-luedinghausen.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Miterlebt und Mitgestaltet - St. Marien-Hospital Lüdinghausen dankt langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/miterlebt-und-mitgestaltet-st-marien.html</link>
			<description>Langjährige Mitarbeiter und Neu-Ruheständler wurden heute im St. Marien-Hospital Lüdinghausen geehrt und standen im Mittelpunkt einer kleinen Feierstunde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Ich danke Ihnen für Ihren langjährigen Einsatz und Ihr Engagement, mit dem Sie die extrem hohen Anforderungen in Ihrem Beruf gemeistert haben“, mit diesen Worten begrüßte Geschäftsführer Burkhard Nolte, insgesamt 20 langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verschiedener Berufsgruppen. die allesamt in diesem Jahr ihr Dienstjubiläum feiern. Fünf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Begonnen hatte die morgendliche Feierstunde mit einem geistlichen Impuls durch den Krankenhausseelsorger Reinhold Leydecker. Im Anschluss erfolgten die Ehrungen der Jubilare. Neben dem Geschäftsführer gratulierten auch der Ärztliche Direktor Dr. Jörg Siebert, der komm. Pflegedirektor Johannes Beermann sowie Verwaltungsleiterin Monika Kleingräber-Niermann und die Mitarbeitervertretung in Person von Michael Mertens.
Seit 35 Jahren ist im St. Marien-Hospital tätig:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1">Brigitte Walter&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</td><td colspan="1" rowspan="1">Gesundheits- und Krankenpflegerin</td></tr></tbody></table>
Seit 30 Jahren ist im St. Marien-Hospital tätig:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p>Maria Hatebur&nbsp;</p><p>Marianne Reinhold&nbsp;&nbsp;</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p></td></tr></tbody></table>
Seit 25 Jahren ist im St. Marien-Hospital tätig:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p>Annette Bergendahl</p><p>Ursula Ickerodt</p><p>Michael Mertens</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpfleger</p></td></tr></tbody></table>
Seit 20 Jahren ist im St. Marien-Hospital tätig:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p>Claudia Cordt</p><p>Mechthild Esseling</p><p>Annerose Fohrmann</p><p>Martina Holtkötter</p><p>Cordelia Holz</p><p>Marion Kammann</p><p>Heike Link</p><p>Annegret Löffler</p><p>Dr. Rainer Müller</p><p>Dr. Bettina Rath</p><p>Dieter Rös</p><p>Birgit Sengotta</p><p>Andreas Wiechert</p><p>Marion Wischerhoff</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Sterilisationsassistentin</p><p>Mitarbeiterin Patientenverwaltung</p><p>Küchenleiterin</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Mitarbeiterin Krankenhausinformation</p><p>Sozialarbeiterin</p><p>Medizin-Controller</p><p>Ärztin</p><p>Fachkrankenpfleger</p><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpfleger</p><p>Hauswirtschafterin</p></td></tr></tbody></table>
In den Ruhestand verabschiedet wurden:
<table rules="none" style="BORDER-BOTTOM: 0px; BORDER-LEFT: 0px; WIDTH: 40em; BORDER-TOP: 0px; BORDER-RIGHT: 0px" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td colspan="1" rowspan="1"><p>Diana Böhle</p><p>Werner Eckhoff</p><p>Ingrid Möllerfeld&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Brigitte Rips</p><p>Maria Uth</p></td><td colspan="1" rowspan="1"><p>Gesundheits- und Krankenpflegerin</p><p>Gesundheits- und Krankenpfleger</p><p>Mitarbeiterin in der Krankenhausinformation</p><p>Leiterin Patientenverwaltung</p><p>Hygienefachkraft</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiativkreis des St. Marien-Hospitals Lüdinghausen spendet Spielekonsole</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/initiativkreis-des-st-marien-hospitals.html</link>
			<description>Fast möchte man sagen: Wii in alten Zeiten, wenn die Patientinnen und Patienten des St. Marien-Hospitals Lüdinghausen beim Bowlen alle Neune abräumen. Der kleine Unterschied: Ob Bowlen, Boxen oder Tennis – alles geschieht im selben Raum und mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zukünftig stehen nun zahlreiche Videospiele für die Therapie zur Verfügung. Sie soll den älteren Menschen bei Bewegungsabläufen helfen und die Motorik sowie das Gehirn trainieren. Mit den Armen oder Beinen steuern die Patienten einen drahtlosen Controler, dessen Sensor die Bewegungen auf den Bildschirm überträgt. So sind neben Boxen, Tennis und Aerobic auch Balance-Übungen oder das Training der Hand-Kopf-Koordination möglich. Der Spaß bei den Übungen ist dem Erfolg nur zuträglich: „Die Übungen laufen unbewusst ab. Die Patienten sind motivierter und lachen viel. Das Ergebnis sind wesentlich lockere und geübtere Bewegungsabläufe “, erklärt Theodor Spinne, der als Physiotherapeut die Einführung der Konsole betreute und schmunzelt: „Wenn die Patienten mit einem elektronischen Gegner boxen oder Tennis spielen, ist es erstaunlich, wie viele von ihnen dann gewinnen wollen.“ 
Auch aus medizinischer Sicht ist das Gerät eine willkommene Therapie-Ergänzung. „Durch die Konsole wird sichtbar, was gerade im Körper des Patienten passiert. Mit eigenen Profilen können unter anderen auch individuelle „Spielpläne“ für die Patienten erstellt werden, die z.B. bei der Gewichtsreduktion den Body-Mass-Index (BMI) berechnen“, so Dr. Annette Rudolph. Die Oberärztin im Zentrum für Geriatrische Rehabilitation und Akutgeriatrie hatte schon lange den Wunsch, eine Spielekonsole in der Klinik einzuführen.
Ermöglicht wurde es nun durch das Engagement des Initiativkreises St. Marien-Hospital Lüdinghausen. „Wir haben uns für die Wii entschieden, weil sie sich auch für Menschen eignet, die keinerlei Erfahrung mit Computer- oder Videospielen haben. Auch ältere Menschen, die auf Rollator oder Rollstuhl angewiesen sind, können mitmachen“, freut sich Gisela Sebbel, Vorsitzende des Initiativkreises. &nbsp;Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, das Krankenhaus durch Spenden und ehrenamtliches Engagement zu unterstützen. Zum Wohl der Patientinnen und Patienten schaltet sich der Verein auf allen Ebenen in die gesundheitspolitische Diskussion ein und vertritt die Interessen des Hospitals. Der Verein finanziert seine Arbeit ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträgen.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 10:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Gas in die Zukunft - St. Marien-Hospital Lüdinghausen nimmt Blockheizkraftwerk in Betrieb</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/mit-gas-in-die-zukunft-st-marien-hosp.html</link>
			<description>Als zweiter Baustein eines vierstufigen Energiekonzeptes wurde aktuell ein Blockheizkraftwerk (BHKW) im St. Marien-Hospital Lüdinghausen im Rahmen eines Effizienz-Contracting-Modells in Betrieb genommen. Zukünftig soll die überwiegende Strom- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;m den Ausstoß von CO natürlichen Ressourcen zu fördern und die Energiekosten zu senken, haben sich die Verantwortlichen des Hospitals zu diesem Schritt entschlossen. Sie beabsichtigen darüber hinaus die Inbetriebnahme eines zweiten Blockheizkraftwerkes, das vollständig mit Biogas betrieben werden soll. Der erzeugte Strom aus dem BHKW soll in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Die erzeugte Wärme soll hingegen zur Gebäudeheizung und Warmwassererwärmung des Hospitals verwendet werden. Außerdem ist geplant, auch das Altenwohnhaus St. Ludgerus- Haus an diese Versorgung anzuschließen. Aktuell läuft das Genehmigungsverfahren für die Biogasanlage. Verwaltungsleiterin Monika Kleingräber-Niermann schaut zuversichtlich in die Zukunft: „ Mit unserem Energiekonzept und der damit verbundenen Reduzierung des CO streben wir das BUND-Gütesiegel „Energie sparendes Krankenhaus“ an.“ 
Das vierstufige Energiekonzept entwickelten die Verantwortlichen des St. Marien- Hospitals in Kooperation mit der encadi GmbH, einem Energie- Dienstleistungsunternehmen aus Münster. Dieser Plan sieht vor, den CO jährlich um 1.000 Tonnen zu senken. Neben der Inbetriebnahme der beiden 2 drastisch zu verringern, den wertschätzenden Umgang mit2-Ausstoßes sowie des Energieverbrauches2-Ausstoß]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 13:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Menschen begleiten - St. Marien-Hospital Lüdinghausen bildet ehrenamtliche Mitarbeiter in derKrankenhausseelsorge aus</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/menschen-begleiten-st-marien-hospital.html</link>
			<description>Mit einem Pilotprojekt startet im Herbst das St. Marien-Hospital Lüdinghausen die Ausbildung und Begleitung von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Krankenhausseelsorge.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um Menschen im Krankenhaus in schwierigen Lebens- und Glaubenssituationen im Gespräch, im gemeinsamen Gebet oder durch seelsorgerische Zuwendung beizustehen, sind eine gute Vorbereitung und ein regelmäßiger Austausch mit den hauptamtlichen Krankenhausseelsorgern notwendig. In Kooperation mit dem Bischöflichen Generalvikariat Münster hat die St. Franziskus-Stiftung Münster ein Konzept entwickelt, das sich gezielt an Interessierte richtet. „Ein derartiges Projekt gibt es deutschlandweit nur in wenigen Städten. Wir freuen uns, dass wir eines der Häuser sind, die an diesem Pilotprojekt teilnehmen können. Ich finde es überaus spannend, zukünftig die Krankenhausseelsorge zusammen mit ehrenamtlichen Mitchristen aus den Gemeinden gestalten zu können. Die Sorge um die Kranken ist schließlich ein grundlegendes Anliegen der gesamten Gemeinde und nicht nur der hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger“, erklärt Reinhold Leydecker, Pastoralreferent und hauptamtlicher Krankenhausseelsorger im St. Marien-Hospital. Das Angebot richtet sich an alle interessierten Freiwilligen, die ehrenamtlich im St. Marien-Hospital Lüdinghausen in der Seelsorge mitarbeiten möchten. Katholische und evangelische Christen sind hierzu gleichermaßen eingeladen. In fünf Kursblöcken werden die Teilnehmer auf ihre Aufgaben im Krankenhausalltag vorbereitet. Sie setzen sich hierzu mit ihrem eigenen Glauben auseinander, üben seelsorgerische Gespräche, lernen Rituale und beschäftigen sich mit der Rolle von seelsorgerischen Begleitern im Krankenhaus aber auch in Alten- und Pflegeheimen. 
Zur Ausbildung gehört weiterhin ein mehrwöchiges Tagespraktikum (3 – 5 Stunden pro Woche) in Begleitung des hauptamtlichen Krankenhausseelsorgers und die Begleitung durch einen Supervisor. Nach erfolgreichem Abschluss bekommen die Kursteilnehmer ein Zertifikat. Die Kosten der Ausbildung werden vom Bischöflichen Generalvikariat Münster und der St. Franziskus-Stiftung übernommen. Auswahlgespräche sind für September 2011 geplant. Interessierte wenden sich für weitere Informationen an Reinhold Leydecker Tel.: 02591/231-170, E-Mail:<link reinhold.leydecker@smh-luedinghausen.de - mail> reinhold.leydecker(at)smh-luedinghausen.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kampf gegen Krankenhausinfektionen - St. Marien-Hospital Lüdinghausen erhält Hygiene-Zertifikat</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/kampf-gegen-krankenhausinfektionen-st.html</link>
			<description>Mit dem Qualitäts-Siegel „EurSafety-Health-net“ zeichnete der gleichnamige Verbund zum zweiten Mal das St. Marien-Hospital Lüdinghausen für die vorbildliche Umsetzung von Hygiene-Standards aus. Seit rund fünf Jahren ist das Krankenhaus Mitglied im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits 2008 bekam das Krankenhaus ein erstes Qualitätssiegel vom Euregio-Verbund – damals als MRSA-net bezeichnet – zugesprochen. Hier wurde die Umsetzung von Hygienemaßnahmen zur Prävention von MRSA, dem häufigsten multiresistenten Erregern von Krankenhausinfektionen, beurteilt und als mustergültig bewertet. Im Rahmen des jetzt vergebenen zweiten Verbundsiegels wurden die Einhaltung von MRSA-Schutzmaßnahmen kontrolliert und Daten zum Antibiotika-Einsatz erhoben. „Zu einer erfolgreichen Vorbeugung gehören grundsätzlich ein verringerter Verbrauch an Antibiotika und eine gute Klinikhygiene. Vor allem müssen wir die Träger von MRSA behandeln, bevor eine Infektion überhaupt entstehen kann oder der Erreger im Krankenhaus auf andere Patienten übertragen werden kann“, erläutert Dr. Thomas Klossok, Oberarzt der Abteilung für Innere Medizin und hygienebeauftragter Arzt.
Im St. Marien-Hospital Lüdinghausen werden schon seit über zehn Jahren Patienten aus Risikogruppen, zum Beispiel Erkrankte mit offenen Wunden, oder Patienten, die aus anderen Krankenhäusern verlegt werden, auf MRSA untersucht. Hierbei werden alle geforderten Qualitätsstandards umgesetzt. So wird bei den Patienten der Risikogruppen ein Nasenabstrich genommen. Grundsätzlich werden alle MRSA-Patienten in Einzelzimmern untergebracht und umgehend behandelt: Sie werden unter anderem am ganzen Körper mit einer desinfizierenden Lotion gewaschen und mit einer antibiotischen Nasensalbe behandelt. Nach Abschluss der Maßnahmen werden Abstriche der betroffenen Hautregion genommen. Bei einem nicht mehr auffälligen Befund wird die Isolierung aufgehoben; gegebenenfalls wird die Behandlung wiederholt. <br />Für das Qualitätssiegel war neben den intensiven MRSA-Maßnahmen und der Einhaltung aller Hygiene-Standards auch das darüber hinaus gehende Engagement der verantwortlichen Mitarbeiter entscheidend. Das Hygiene-Team führte zum Beispiel Aufklärungs-Kampagnen sowie Fort- und Weiterbildungen zur Händehygiene und zum Antibiotikaeinsatz durch. „Das sind die beiden wichtigsten Themen zur Vorbeugung von Krankenhausinfektionen. Durch Gespräche mit den pflegerischen und ärztlichen Mitarbeitern und regelmäßige Kontrollen kann hier sehr viel bewirkt werden“ fasst Maria Uth, Hygienefachkraft im St. Marien-Hospital Lüdinghausen, zusammen. <br />Nicht nur das Personal, auch die Patienten und Besucher können zum Erfolg der Hygiene-Maßnahmen beitragen. Im Krankenhaus sind alle Toiletten und Bäder mit Desinfektionsspendern ausgestattet. In den Patientenzimmern wurde die Anzahl der Spender im vergangenen Jahr auf zwei verdoppelt. Diese hängen im direkten Eingangsbereich und sind bei jedem Hinein- oder Hinausgehen praktisch zu nutzen. Durch diese Aufstockung ist auch der Verbrauch an Desinfektionsmittel um 50 Prozent gestiegen und es entstehen jährlich ca. 4000 Euro Mehrkosten – ein Preis, den das St. Marien-Hospital jedoch gerne für die Sicherheit der Patienten zahlt.
<i>MRSA (Methicillin-resistente Staphylococcus aureus):Staphylococcus aureus sind Bakterien, die auf der Schleimhaut des Nasenvorhofs und seltener auch auf der Haut von Menschen vorkommen können und im Regelfall keine Infektionen verursachen. Bei Verletzungen der Haut oder auch durch medizinische Maßnahmen wie zum Beispiel eine Operation kann Staphylococcus aureus Wundinfektionen hervorrufen. Im Fall einer Infektion helfen Antibiotika die Bakterien zu zerstören. Mancher Staphylococcus aureus ist jedoch unempfindlich gegenüber dem Antibiotikum „Methicillin“ und den meisten anderen Antibiotika geworden. Diesen bezeichnet man dann als MRSA. &nbsp;</i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 09:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Letzte seiner Art - St. Marien-Hospital Lüdinghausen verabschiedet seinen letzten Zivildienstleistenden</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/der-letzte-seiner-art-st-marien-hospi.html</link>
			<description>Im  St. Marien-Hospital Lüdinghausen ist das Ende einer Ära gekommen. Als letzter Zivildienstleistender beendet Christopher Schnieder aus Selm am 31. Juli 2011 seinen Dienst und wurde deshalb mit einem besonderen Dankeschön verabschiedet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Seit dem 1. August 2010 war der 21-Jährige im Hol- und Bringedienst des Krankenhauses tätig und unterstützte die Mitarbeiter der technischen Abteilung bei vielen Aufgaben. Die täglichen Fahrten zur Post gehörten hierbei ebenso zu seinen Aufgaben wie die Belieferung der Stationen mit Wäsche und Verbrauchsmaterial, das Rasenmähen und Unkrautjäten oder die Hilfestellungen bei unterschiedlichen handwerklichen Aufgaben. „Es gab immer etwas zu tun und ich war im ganzen Hospital unterwegs. Dadurch habe ich fast alle Mitarbeiter und viele Arbeitsabläufe kennengelernt und einen guten Gesamtüberblick bekommen“, zieht der Selmer nach einem Jahr Bilanz. Grundsätzlich sollte sein Zivildienst nur sechs Monate dauern. Dagegen legte Schnieder jedoch Widerspruch ein und stellte schließlich einen Antrag für einen 12-monatigen Einsatz. „Ich hab es nicht bereut und würde es jederzeit wieder so machen. Es ist eine tolle Chance, sich zu engagieren und eine Menge Wissen und Lebenserfahrung zu bekommen – Schade, dass es diese Möglichkeiten durch Aussetzen des Zivildienstes zukünftig für Viele nicht mehr geben wird.“ <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></span></p>
Auch das St. Marien-Hospital Lüdinghausen schaut wehmütig auf das Ende des Wehrersatz-Dienstes. Seit circa 30 Jahren waren stets zwei Zivildienstleistende im Pflegebereich auf den Stationen tätig und auch der Hol- und Bringedienst bekam regelmäßig Unterstützung durch ein bis zwei Zivis. „Diese Aufgaben müssen zukünftig von unserem Team aufgefangen werden. Dauerhaft ist das jedoch nicht zu
<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">leisten“, schildert Markus Dabbelt, Technischer Betriebsstättenleiter im Hospital und Leiter des Hol- und Bringedienstes, die Situation.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">„Für die Einsatzbereiche der bisherigen Zivildienstleistenden werden wir neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen“, bestätigt Verwaltungsleiterin Monika Kleingräber-Niermann. Auch Sie bedauert, dass die Zivildienststellen wegfallen und ergänzt: „In vielen sozialen Bereichen haben die jungen Männer eine wichtige Unterstützung geleistet. Die Resonanz auf den Bundesfreiwilligendienst ist im St. Marien-Hospital Lüdinghausen, aber auch in den anderen 14 Kliniken der St. Franziskus-Stiftung Münster bisher nur gering. Deshalb ist es gut, dass uns derzeit noch drei Absolventen für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) unterstützen“. Christopher Schnieder, der im Herbst sein Studium der Elektro- und Informationstechnik in Dortmund beginnt, wurde mit Wehmut und ganz persönlich von der Verwaltungsleiterin und dem ehemaligen „Zivi-Vater“ verabschiedet. </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrenamtliche - „Sie leisten einen unschätzbaren Dienst an den Menschen“</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/ehrenamtliche-sie-leisten-einen-uns.html</link>
			<description>MdB Schiewerling informierte sich im St. Marien-Hospital Lüdinghausen über das Netzwerk aus Ehrenamt, Sozialdienst und Seelsorge</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">„Sie leisten einen unschätzbaren Dienst an den Menschen!“ Der Bundestagsageordnete Karl Schiewerling war sichtlich beeindruckt vom ehrenamtlichen Begleit- und Gesellschaftsdienst sowie auch von hauptberuflicher Sozialarbeit und Seelsorge im St. Marien-Hospital Lüdinghausen. Gerade das Netzwerk von Ehrenamt, Sozialarbeit und Seelsorge dieses Krankenhauses stellt für den Abgeordneten in dieser Form etwas Besonderes dar. „Das hat im besten Sinne des Wortes Vorbildcharakter“, betonte Schiewerling.</p>
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<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Abgeordnete setzt sich im Bundestag in Berlin sowie daheim im Wahlkreis sehr für die Förderung des Ehrenamtes ein. „Das Ehrenamt ist der Kitt unserer Gesellschaft. Ehrenamtler leisten eine sehr wichtige Aufgabe für uns alle. Dafür muss jeder in unserer Gesellschaft dankbar sein“, unterstrich MdB Schiewerling. Deshalb auch sein großes Interesse an dem Netzwerk sowie an der praktischen Arbeit und Erfahrung im Lüdinghausener Krankenhaus. Bei dem intensiven Gespräch betonten Verwaltungsleiterin Monika Kleingräber-Niermann, ärztlicher Direktor Dr. Jörg Siebert und Mechthild Uptmoor, stellvertretende Pflegedienstleistung, aus Sicht des Hauses den enormen Stellenwert des Ehrenamtlichen Engagements für die Patienten sowie auch für die hauptberuflichen Kräfte. </p>
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<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Sehr anschaulich und einfühlsam berichteten die Ehrenamtlichen selbst über ihre Tätigkeit. Gisela Sebbel und ihre Mitstreiter schilderten dabei viele Alltagssituationen; sie verdeutlichten, wie menschlich wichtig ein solcher Dienst ist. „Einfach für die Menschen da sein. Häufig sind es die kleinen Hilfen und Gesten, die ihrer Seele richtig gut tun“, wie es eine Mitstreiterin formulierte. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Besonders erfreute MdB Schiewerling, dass die Ehrenamtler nicht nur in der Anerkennung sondern auch im stets steigenden Zulauf eine hervorragende Bestätigung ihres Engagements erfahren.</p>
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<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Arbeit von Sozialdienst und Seelsorge stellten in dem Gespräch die Leiterin des Sozialdienstes, Annegret Löffler, sowie Krankenhausseelsorger Reinhold Leydecker vor. Auch sie verdeutlichten an Beispielen die stets steigende Bedeutung von Hilfe und Unterstützung jenseits des rein medizinischen Betriebes in einem Krankenhaus. Auch aus ihrer Sicht ist das Netzwerk so wichtig und glücklicherweise hier auch gut aufgestellt. „Ein hochprofessionelles Netzwerk – egal ob im Ehren- oder Hauptamt!“, wie MdB Schiewerling am Ende seines Besuches feststellte.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fronleichnamsprozession 2011</title>
			<link>http://www.smh-luedinghausen.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/fronleichnamsprozession-2011.html</link>
			<description>Die diesjährige Fronhleichnamsprozession endete im Krankenhauspark des St. Marien-Hospitals Lüdinghausen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch dieses Jahr fand der Gottesdienst der St. Felizitas-Gemeinde am Ende der Fronleichnamsprozession im neu gestalteten Krankenhauspark statt.<br />Gemeindemitglieder sowie Patienten und Gäste des St. Marien-Hospitals feierten gemeinsam die heilige Messe.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 10:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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