Donnerstag, 12.02.2026

Große Geste als Impuls für Fundraising

Familie Berning unterstützt den Initiativkreis des St. Marien‑Hospitals Lüdinghausen

v.l.: Claus Heimsath, Bernhard Albers, Martin Berning, Hedwig Berning, Marco Hoffmann, Johannes Simon

Der Initiativkreis des St. Marien‑Hospitals freut sich über eine großzügige Spende vom Team der Familie Berning und Freunden, die dem neuen Fundraising-Projekt zugutekommt. Mit ihrer Zuwendung setzt das Team ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit dem Krankenhaus und würdigt die wichtige Arbeit, die dort täglich für die Menschen in der Region geleistet wird. Marco Hoffmann, Vorstand des Initiativkreises, bedankt sich herzlich für diese wertvolle Unterstützung: „Wir sind der Familie Berning sehr dankbar für ihre Zuwendung. Solche Gesten zeigen, wie eng das Krankenhaus mit den Menschen vor Ort verknüpft ist.“

Die finanzielle Zuwendung der Familie Berning fällt in die Phase, in der das St. Marien-Hospital ein neues Fundraising-Projekt gestartet hat. Seit einigen Wochen haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, sich gezielt an der Weiterentwicklung des Krankenhauses in Lüdinghausen zu beteiligen und damit die regionale Gesundheitsversorgung nachhaltig zu stärken. Aufgrund eines an Demenz schwer erkrankten Angehörigen und damit persönlich betroffen, hat Familie Berning das zukunftsweisende Fundraising-Projekt über den Initiativkreis finanziell unterstützt, um damit auch ein Zeichen und einen Impuls für mögliche andere Spender geben zu wollen.

„Jede Unterstützung – ob groß oder klein – trägt dazu bei, die medizinische Versorgung in Lüdinghausen weiter auszubauen“, betont Johannes Simon, Geschäftsführer des St. Marien-Hospitals. „Die Spende der Familie Berning und Freunden ist ein wertvoller Impuls und zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement Zukunft gestalten kann: Im Mittelpunkt unseres neuen Fundraising-Projekts steht die demenzsensible Ausstattung einer Station im Zuge des Um- und Neubaus der Geriatrie, die wir gemeinschaftlich durch diese Spendenaktion finanzieren möchten. Damit soll ein geschützter Bereich entstehen, der speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenzerkrankungen ausgerichtet ist. Unser Ziel ist es, älteren Patientinnen und Patienten, insbesondere jenen mit Demenz, ein Umfeld zu bieten, in dem sie sich sicher, geborgen und orientiert fühlen“, erklärt Simon.